Schild im Zug Ekaterienburg-Wladiwostok

August 14th, 2007

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[dodekaˈeːdər]

May 25th, 2007

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(Mousse Magazine, Numero 8, aprile – magio 07, pag. 98)

Endlich farbiges eInk?

May 15th, 2007

LG.Philips berichtete am letzten Sonntag, sie hätten jetzt ein flexibles Display am Start, das für mit DIN-A4-Größe für echt coole eBooks geeignet wäre und zudem auch noch farbig ist. Zudem scheint das Display auf eInk zu basieren, benötigt also lediglich für den Bildwechsel Energie, nicht aber zur Anzeige. Mal abwarten, wie schnell die Gerätehersteller aufspringen.

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(Bild: LG.Philips LCD)

Via: jkOnTheRun

Snellen-Sehtest

May 7th, 2007

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»… und jetzt nochmal die untere Zeile!«

DDR-Geldkarte

April 17th, 2007

Andere mögen es bereits gewusst haben, ich wusste es aber bis heute nicht: auch in der DDR gab es Geldkarten mit Magnetstreifen sowie zugehörige Geldausgabeautomaten. Bemerkenswert aus heutiger Sicht war, dass die Kunden ihre PIN (bzw. ihren PBC – persönlicher Bankcode) selbst wählen konnten.

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(Quelle: wikipedia)

Gestolpert bin ich über diese Geldkarte bei ddr-wissen.de; weitere Informationen gibt es aber unter anderem auch in der Wikipedia, ddr-geschichte.de sowie robotrontechnik.de. Letztes ist ein wirklich sehr rühriges Projekt, das sich der Dokumentation der Computertechnik der ehemaligen DDR und hier insbesondere der Firma Robotron widmet.

Wie auf robotrontechnik.de berichtet wird, verfügten die Geldautomaten über eine eigene Geldscheinprüfung, die dazu führte, dass der Automat sich regelmäßig deaktivierte, wenn zu viele bemängelte Scheine anfielen. Die Kommunikation der Automaten mit der Bank erfolgte mittels Sneakernet (dt. Turnschuhnetzwerk), statt, wie heute über heute üblich, kabelgebunden.

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(Quelle: robotrontechnik.de)

Israelis in Indien

March 20th, 2007

»The popular weekly satire show Eretz Nehederet  (A Wonderful Country) did a hilarious skit about the Ugly Israeli in India that you can view here:«

[Via: On the Face]

eBook-PDFs für den SONY e-ink Reader

January 31st, 2007

Für Freunde der e-ink-Technik und Besitzer von Geräten mit ebensolcher gibt es hier eine Anleitung, die erklärt, wie Standard-Software (MS-/OpenOffice/Acrobat/QuarkXPress/…) so konfiguriert wird, dass passende PDF-Dateien für das SONY eBook erzeugt werden. Das geht vergleichsweise bequem, ändert aber nichts daran, dass normalo-PDFs aus der freien Wildbahn (in meinem Fall wissenschaftliche Veröffentlichungen) nicht mal eben konvertiert werden können; die werden schlicht unlesbar, wenn sie einfach nur verkleinert werden.

Via: gizmodo.com, MAKE:

Kapuseru Hoteru – mal anders

January 29th, 2007

Wer klaustophobische Minischlafstätten Marke Neuromancer mag, aber nicht bis nach Japan fliegen will und es außerdem etwas naturbelassener mag als die aseptische Fernost-Version, für den gibt es das das Parkhotel.


(Quelle: dasparkhotel.net)

Es handelt sich dabei um 200cm hohe und 250cm lange Standardkanalröhren aus Stahlfaserbeton, die mit Doppelbett, Elektroanschluss und etwas Stauraum ausgestattet sind. Primär richtet man sich an »KulturtouristInnen, Fahradreisende, Alltagsflüchtlinge…« Das Ganze befand sich am Donauufer in und bei Linz.


(Quelle: dasparkhotel.net)

Via

Laternenpfahlprosa

January 15th, 2007

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December 10th, 2006

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